DogMai Thaimassage
Traditionelle Thaimassage
 
 

In liebem Gedenken an unseren verstorbenen König.

König Bhumibol Adulyadej "Rama IX"(†)

5.Dez.1927 - 13.Okt.2016

Wenn ein Blatt vom Baum fällt,

so bleibt doch die Erinnerung an einen wunderbaren Sommer.

(Jochen Mariss)



Herzlich willkommen auf unsere Homepage

                  Wir "DogMai Thaimassage" bieten Ihnen hervorragende traditionelle Thaimassagen an.

         Unsere Mitarbeiterinnen und die Chefin des Hauses, gehen invidiuelle auf

jede einzelne Person ein.

                                    Deshalb sind Sie bei uns in richtigen Händen aufgehoben.

                           Wir sind schon seit über 3 Jahren im Herzen von Kornwestheim tätig,

                                  und unsere Kunden sehr zufrieden und besuchen uns öfters.

                                                                  Deshalb

"Gesund bleiben mit DogMai Thaimassage."

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Geschichte und Herkunft

Die Yogaelemente (Fisch, Pflug, Brücke, Zange etc.) der Thai-Massage und die Terminologien verweisen auf einen indischen Ursprung. In ihrer Bezeichnung und ihrem Verlauf ähneln die Energielinien der Thai-Massage den in Indien gebräuchlichen Energielinien.

Die Urheberschaft der Thai-Massage wird dem nordindischen Arzt Jīvaka-Komārabhacca zugerechnet. Noch heute wird er in Thailand als „Vater der Medizin“ verehrt und in einer Andacht zu Beginn der Thai- Massage erwähnt.

Jīvaka-Komārabhacca war Zeitgenosse Buddhas und hat im 5. Jahrhundert v. Chr. in Indien gelebt. Im Pali-Kanon, den alten Schriften des Buddhismus der südlichen Schule des Theravada, wird er als Leibarzt des indischen Magadha-Königs Bimbisara genannt. König Bimbisara war dem Buddha verbunden und suchte ihn wiederholt auf. Auch Jīvaka-Komārabhacca stand in Kontakt zu Buddha und hat ihn und seine Mönchsgemeinde ärztlich betreut. 

Die Thai-Massage muss in einem Zirkel von Mönchen, die von Indien nach Myanmar übersiedelten, in Südostasien überliefert worden sein – vermutlich über viele Jahrhunderte zunächst mündlich in buddhistischen Tempeln. Dies kann frühestens ab dem 3./2. Jahrhundert v. Chr. geschehen sein, da sich erst dann die buddhistische Lehre im südostasiatischen Raum auszubreiten begann.

Es kursiert auch die Annahme, die buddhistischen Mönche selbst hätten die Thaimassage entwickelt, um sich von den Folgen langer Meditationsstellungen zu kurieren.

     Ausschnitt der Lehr-Darstellung im „Medizin-Pavillon“ des Wat Pho, Bangkok   

Die einzigen schriftlichen Überreste zur Thai-Massage sind auf Palmblättern in Pali-Sprache und Khmerschrift verfasst und wurden 1832 vom damaligen thailändischen König Nang Klao (Rama III.) im Tempel Wat Pho in Bangkok in 60 Steintafeln graviert. (Epigravuren sind dort noch heute zu besichtigen). Alle anderen Zeugnisse gingen bereits 1767 bei der Zerstörung der alten thailändischen Königstadt Ayutthaya durch burmesische Eroberer verloren.

Da das Wissen um diese Massagekunst vermutlich mit dem Buddhismus den indischen Kontinent verlassen hat, wird sie in Indien heute nicht praktiziert. Die dort verbreiteten Techniken sind als indische Yogamassage oder aryurvedische Massage bekannt. Es ist denkbar, dass in Siam bereits Massageformen existierten, diesich mit der neuen Lehre mischten, und es ist auch nicht auszuschließen, dass im Laufe der Jahrhunderte über Handelsbeziehungen zu China die traditionelle chinesische Medizin Einfluss auf die Methode gewonnen hat.

Die traditionelle Thai-Massage ist auch in ihrer heutigen Praxis dem Buddhismus verbunden. Sie wird mit Metta (im südlichen Buddhismus gebräuchlicher Begriff für liebende Güte) angewandt. Die Meister sind in der Regel tief religiöse Menschen, die die Massage im Zustand der Achtsamkeit, des Gleichmuts, des Mitgefühls und der anteilnehmenden Freude ausführen.

Die Traditonnelle Thaimassage hilft Ihnen bei:

  • Ihrer Entspannung
  • Ihrem Bewegungsausgleich
  • der Steigerung Ihres Wohlbefindens
  • der Erhaltung Ihrer Gesundheit
  • der Ausübung Ihrer beruflichen Tätigkeiten

Die Traditionelle Thaimassage hilft Ihnen gegen:

  • Stresssymptome
  • Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Muskelbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsproblemen
  • Schwindel
  • Übelkeit